Sex in der Bibliothek

Nymphomanische Nachbarin

„Ich war ja schon immer offen für ein wenig Aufregung, aber das war dann schon etwas schräg. Wie immer bin ich so gegen 17 Uhr nach der Uni in die Bibliothek gegangen. An dem Tag war nichts los, nur der junge Hausmeister ging die ganze Zeit auf und ab. Wir flirteten wild miteinander und ich bekam richtig Lust auf Sex. Schließlich war ich schon seit drei Monaten Single. Gegen ca. 20 Uhr schloss er alle Türen der Bibliothek ab und unsere Lust gewann Überhand. Wir legten uns auf die kleine Sitzbank und knutschten. Dann drückte er mich tief in das Polster, öffnete rasch seine Hose, zog mein Kleid hoch und tat es. Meine Hände krallten sich fest in den Sitz, die Wand, egal was ich gerade zu fassen bekam. Mein Stöhnen wurde immer lauter und stachelte ihn immer mehr an. Ich war fast schon am Winseln und Schauer durchliefen meinen verschwitzten Körper. Immer schneller und kräftiger spürte ich ihn in mir schlagen und dann mit einem Aufschrei der Lust spürte ich, wie es ihn überkam. Es gab nur noch Körper, Haut, Schweiß, Duft, Gefühle und unendliche Weiten in denen wir versanken.“

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